UTE HERRE

ERFURT // Textilkunst, Textilobjekte, Papierarbeiten


DR. GABRIELE SÜSS

SAALFELD // Zahnärztin



Treffen am 14.02.2026 in Erfurt im Atelier

EINE VOM LOS BESTIMMTE BEGEGNUNG


in unterschiedlicher Art und Weise mit Kunst verbunden:


Dr. Gabriele Süss // Zahnärztin und Galeristin in Saalfeld:

Organisatorin von Ausstellungen professioneller Künstler in ihrerPraxis, Vorsitzende des Kunstvereins Saalfeld


Ute Herre // Künstlerin in Erfurt:

erschafft Werke aus handgeschöpftem z.T. genähtem Papier in eigener Technik, Sprecherin TAT Textil Art Thüringen,

Mitbegründerin der Jugendkunstschule IMAGO



Gespräche und Gedanken am Beispiel des für die Ausstellung vorgesehenen Bildes VERWIRBELT des dazu gehörigen Pendants STETER STROM und anderer Werke

 

Demonstrieren der Arbeitsweise und Arbeitsschritte des Entstehens einer solchen Arbeit im Atelier der Künstlerin. Es brauchte jahrelanges Experimentieren und die Entwicklung von Techniken und Ausdrucksweisen, um zu diesem Ergebnis zu gelangen.

 

Warum wurde gerade die Arbeit VERWIRBELT ausgewählt?

 

Stille, Leichtigkeit, Ruhen in sich – Abgrenzung und Gegenpol zu einer zunehmend lauten, unruhigen und an Informationen und Überfülle an Reizen überfrachteten Welt.


Im Dialog aufgeworfene Fragen

 

Wie reagiert der Betrachter?

Können Menschen, vor allem jüngere, noch mit der „STILLE“ umgehen?

Wie beeinflusst ein Kunstwerk das Denken und regt zum Nachdenken an?

Kann ich selbst Veränderungen bewirken und wie?

 

Mit ähnlichen Erfahrungen, auch einer langjährigen berufsbedingten Begegnung mit vielen Menschen, erfolgte ein intensiver Gedankenaustausch. Der knappe Zeitfonds reichte nur aus, um Themen oberflächlich anzureißen. Das Bedürfnis einer weiteren Begegnung beiderseits ist groß und wird sich spätestens bei der Vorbereitung einer Ausstellung in der Galerie der Zahnarztpraxis verwirklichen.

 

ZUFALL, FÜGUNG, GLÜCK?

Ein spannendes Projekt, eine wunderbare Begegnung!

 

„Das Treffen mit Frau Herre war besonders, erhellend und ergebnisoffen, weil die Zeit viel zu kurz für alle Fragen war. Das Projekt selbst finde ich einfach großartig.“

Dr. Gabriele Süss